Mittwoch, 30. April 2014

April 2014

Im April tobte bei uns das "richtige" Leben, weswegen es hier weiterhin recht ruhig im Blog war.Nach dem unerfreulichen März ging das Launeparometer aber im April wieder mehr nach oben :).
Gelesen 
abgebrochen: "Ein Mann wie Holm" von Matthias Keidtel (*Rezi*)
"London calling" von Anja Marschall (*Rezi*)
"Plötzlich Fee - Herbstnacht" von Julie Kagawa

Getrunken
Wasser, Tee, Sekt, Hugo, nix besonderes also :)

Gegessen
ganz schön viel an Ostern

Gekauft

ein paar gebrauchte Kleidungsstücke bei Mami- und Kleiderkreisel

Gefreut #1
Über die Schulung "Hospiz macht Schule".

Gefreut #2
Dass die Finanzierung für unser Haus steht.

Gefreut #3
Dass der Hausbau auch fast wie geplant losgehen konnte.

Gefreut #4
Über die neue Alben von Felix Meyer und Marcus Wiebusch, die ich zu Ostern suchen durfte.

Gefeiert
Eine fröhliche Einzugs-Geburtstags-Hochzeitstagsfeier bei meinem Onkel.



Geschmunzelt
Fast jeden Montag bei "Circus Halli Calli"

Gelacht
sicherlich

Geärgert
Über die fehlende Resonanz einer gut vorbereiteten Lesung bei mir im Laden.

Gehört #1
Den Satz "Du hast aber abgenommen." Yippiehyeah :)!

Gehört #2
Blöde blöde Nachrichten.

Gemacht #1
*Trommelwirbel* Ich war endlich beim Zumba! Und zwar gleich 2x diesen Monat. Die Donnerstage sind inzwischen heilig und die Sporttasche wird bereits am Sonntag gepackt.

Gemacht #2
Mich nach 15 Jahren bewusst von einer treuen "Weggefährtin" verabschiedet. Und nach nicht einmal einer Woche gemerkt, wie richtig und notwendig diese Entscheidung gewesen ist.

Gemerkt
Dass Wutanfälle vom kleinen Mann mir gehörig den Tag verderben können. Vor allem wenn er diese mit Aufschlagen der Augen bekommt und tretend, schlagend und schreiend vor mir steht, während ich auf Toilette sitze. Das war nämlich mein "Fehler" - ich war der Meinung, dass ich mal fix auf die Toilette müsste, damit wir dann in aller Ruhe kuscheln könnten ...

Gewerkelt
Erschreckend wenig. Aber abends ist meistens die Luft raus und das Sofa so bequem ...

Die Rückblicke werden wir immer beim Schäfchen gesammelt.


Mittwochsfroh #61

Mittwochsfroh - ein Bild, ein Lied, ein Gedicht, ein kleiner (Glücks-) Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte


Montag, 28. April 2014

"London Calling" [BloggDeinBuch]

Nach "Ein Mann wie Holm" durfte ich diesen Monat ein weiteres Buch für Blogg dein Buch rezensieren.

Diesmal handelte es sich um den Krimi "London Calling" aus dem Goldfinch Verlag, der sich auf Großbritannien-Literatur spezialisiert hat. Neben Reiseführern runden Kriminalromane das Verlagsprogramm rund um die Insel ab.


Um was geht es?

In der City of London, dem Herzen der internationalen Finanzwelt, wird die Leiche des dubiosen Finanzberaters Bradshaw gefunden. Die flippige Künstlerin Luna hat den Mann seit einiger Zeit verfolgt, weil das Geld, das sie ihm anvertraut hat, verschwunden ist.

Scotland Yard vermutet schnell, dass eine Stalkerin den Banker erschossen hat – und kommt auf die Spur von Luna. Doch diese schwört ihrer Freundin Kate, dass sie unschuldig ist. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder und stechen unversehens in ein Wespennest aus Korruption und Geldwäsche, Eitelkeiten und Gier.

 Ich bin ein großer Fan von "englischen" Krimis - die Werke von Agathe Christie, Arthur Conon Doyle, Elisabeth George oder Martha Grimes habe ich verschlungen. Gerade bei den ersten beiden Autoren bin ich mehrfacher Wiederholungstäter. Aber ich habe dadurch auch recht hohe Ansprüche, was ich von einem Krimi erwarte und muss leider sagen, dass es nur wenige Krimis gibt, die mich wirklich ernsthaft in ihren Bann ziehen können - entweder schreckt mich ab, weil der Täter am Anfang genannt wird und man dann dem Kommisar/ Ermittler/ Privatdetektiv/ Person-die-unglücklich-in-die-Situation-gekommen-ist zuschaut, wie er auf den Täter hinarbeitet. Mag ich nicht. Ich möchte mitknobeln und mich überraschen lassen.
Dann gibt es nach meinem Empfinden erstaunlich viele Krimis, in denen Frauen und/ oder Kinder die "Opfer" sind. Mag ich auch nicht. Kinder geht gar nicht und Frauen muss nicht sein. Somit wird der Kreis an Krimis, die ich mag, erstaunlich eingeschränkt. Dadurch lese ich auch wenige Krimis bzw. gehe dann doch wieder zurück zu den oben genannten vier Autoren. 

Vielleicht tue ich damit vielen Krimiautoren Unrecht, die spannende Geschichten geschrieben haben. Von Zeit zu Zeit - wenn mich der Krimihunger packt - stöbere ich in unserer Bücherei, die wirklich ein sehr gutes Angebot hat, nach einem schönen Krimi, aber es ist ganz selten so, dass mich ein Klappentext so weit anspricht, dass ich das Buch dann auch mitnehme. Ist halt einfach so. Ich bin da ein harter Brocken.

(Das bezieht sich jetzt nicht nur auf "englische" Krimis, sondern auf Krimis allgmein und auch sogenannte Thriller, beides Genre, die ich vor Jahren fast ausschließlich gelesen habe.)

Was hat das alles mit dem Buch zu tun, um welches es in diesem Post eigentlich gehen sollte? Ich wollte damit zeigen, dass es Krimis per se sehr schwer mit mir als Leser haben, weil ich viel von diesem Genre erwarte.

Trotzdem wollte ich "London Calling" eine Chance geben. Ohne es auf die Stufe von Sherlock Holmes & Co. stellen zu wollen. 

Es ist ein "leichter" Krimi, d.h. man liest ihn ratzfatz weg. Die Geschichte ist in sich schlüssig, die Hauptfiguren sind gut gezeichnet und die Handlung hält ein paar Überraschungen bereit. Sympathisch fand ich, dass am Ende des Buches noch eine Art Stadtplan enthalten war, mit dessen Hilfe man die Schauplätze in London "ablaufen" könnte.

Mir hat an manchen Stellen die Spannung gefehlt, aber darüber hinaus konnte ich das Lesen sehr genießen.

Also wer nicht so ein gestörtes Verhätnis zu Krimis hat, wie ich, dem könnte das Buch viel Freude bereiten.

Von mir gibts ein "gut" :).

(Aber ja, das London von Sherlock Holmes ist mir sympathischer. Ist halt einfach so.)

Wer Tipps für gute Krimis hat, kann diese gerne in den Kommentaren hinterlassen ;).

Details
Titel: London Calling
Verlag: Goldfinch Verlag 
Seiten: 301
ISBN: 978-3940258335

Wasmussdasmuss
Das Buch wurde mir von "Blogg dein Buch" zur Verfügung gestellt.
Meine Meinung ist nicht käuflich.

[Glücksmomente]

Wer Lust hat, kann uns durch unser Wochenende begleiten.

Am Freitag konnten wir einen kinderfreien Abend genießen und waren zuerst zu "The Amazing Spiderman" im Kino und danach sind wir noch eine kleine Runde über den Rummel gebummelt. Allerdings war nicht mehr wirklich etwas los und nachdem sich der Beste noch eine Waffel geholt hatte, sind wir wieder nach Hause gefahren.


 

 Am Samstag zeigte sich dann das Landleben von seiner besten Seite und gab uns (bzw. eher mir, der Beste ist damit groß geworden) einen Einblick, wie es dann einmal werden wird, wenn wir unser Haus gebaut haben.

 Die Sonne trocknete Wäsche und das 1. Heu.

 Da die Männer gebaut haben, durfte ich mich mit dem Rasenmäher austoben.


 Schattenspiele

Die Bilder täuschen sehr über die Anstrengungen des Vormittags hinweg - neben dem Rasenmähen standen auch noch Bäume verschneiden und das Aufschichten von dem Holzhaufen für Hexenbrennen am Mittwoch auf dem Programm.

 Nach dem Mittag bin ich fix nach Hause gedüst, habe mich aufgehübscht und meine Nähmaschine und zahlreiche Stoffe ins Auto gepackt.

 Es war wieder einmal Kreativkreis (das letzte Mal war ich im Januar, zu den Terminen im Februar und März habe ich es leider nicht geschafft). Diesmal hieß das Thema "Kosmetiktaschen nähen" und wurde von mir geleitet. Selber genäht habe ich nicht, die folgenden Bilder sind die Ergebnisse der anderen ;).

Der Stoff ist eigentlich "falsch herum" (die Katze liegt auf dem Ast), aber ich finde die Tasche trotzdem großartig. Die Teilnehmerin hat sich bewusst entschieden, den Stoff so zu drehen.

Wir waren insgesamt zu fünft und fast jede Teilnehmerin hat 2 Taschen genäht. Es war eine sehr angenehme Runde und es hat irre Spaß gemacht, auch wenn ich selber nicht zum Nähen gekommen bin.


Sonntag vormittag war ich aus Gründen nicht so gut gelaunt (Wutanfälle von kleinen Mann direkt nach dem Aufwachen, noch vor dem ersten Kaffee, sind nix für mich ...).

Die schlechte Laune musste dann aber dennoch mit raus und ist auch besser geworden, als wir uns mit meiner Family zum Garteneinsatz bei meiner Oma getroffen habe. Also für mich war es eher ein Gartenausflug, denn als wir kamen, war der Großteil schon erledigt und habe mich und die Laune gesonnt ;). Das Kindelein spielte indes recht harmonisch mit meinem kleinen Cousin.


 Nach dem Mittag ging es wieder nach Hause und nachdem der kleine Mann mit dem Besten ins Bett verschwunden ist, habe ich mir einen Kaffee gekocht und bin ins Nähzimmer verschwunden -Kaffee gegen die Müdigkeit und Nähen für die Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts :).


 Nach einer Stunde mit Felix Meyer im Ohr, 2 halbfertig genähten Kosmetiktaschen und 2 gepimpten Geburtstagsshirt für die Nachbarszwillinge ging es mir erheblich besser und wir konnten uns zum Geburtstag mit meinem Patenkind aufmachen.


Davon gibt es kein Bild, da wir einfach nur die Zeit genossen haben (stimmt nicht ganz, ich habe ein paar Details im Haus für unsere Ideensammlung fotografiert ;)). - Es gab leckeren Kuchen, schöne Gespräche, ein glückliches Geburtstagskind, ein ausgiebiges Abendbrot und zum Schluß noch eine tänzerische Darbietung der Mädels - ein rundum gelungener Abend.

Nachdem der kleine Mann im Bett war, habe ich noch fix die Taschen zu Ende genäht (die rechte gehört zu diesem Set), bevor ich dann auch ins Bett verschwunden bin.

Nun sind wir wieder in eine neue Woche gestartet, die für den kleinen Mann und den Besten recht kurz ausfällt, während ich am Freitag arbeiten gehe.


Babyglück #3

 Für ein kleines Babymädchen, welchen Anfang des Monats das Licht der Welt erblickt hat, ist dieses Set entstanden.


Bestehend aus einer Knotenmütze nach Klimperklein, ...

 ... einer kleinen Kosmetiktasche,


 ... und einer Windeltasche.



Use what you have - Bilanz

Stoff Mütze: Reststück von *hier*
Stoff Kosmetiktasche: Reststück von *hier*
Stoff Windeltasche: eigenes Stoffregal
Zubehör: eigener Fundus

Donnerstag, 24. April 2014

Umgebung [ShortStories]

Im letzten Monat habe ich die Short Stories von Bine & Andrea ausfallen lassen, vielleicht purzeln mir irgendwann passende Gedanken durch den Kopf, die ich dann aufschreiben werde.

Nun also zum Thema des Monats April :).

 

 Inzwischen ist es mehr als 2 Jahre her, dass wir in unsere alte Heimat zurück gezogen sind. Die Entscheidung zurückzugehen war eigentlich keine, denn es war immer klar, dass wir dies eines Tages bzw. spätestens zum Schulanfang von unserem Sohn tun würden. Dennoch kam der Aufbruch dann doch recht überraschend, da der Beste ohne sein Zutun im Herbst 2011 ein Jobangebot bekommen hatte, welches er nicht ungenutzt lassen wollte.


Also haben wir im Februar 2012 unsere Zelte in unserer "Zwischenheimat" abgebrochen und sind zurück in die Provinz gezogen, weg von unseren Freunden dort und weg von den Annehmlichkeiten, die eine Großstadt zu bieten hat. Zurück zu unseren Familien. Zurück zu dem Freundeskreis hier. Zurück in die Provinz. Wo die Bürgersteige abends hoch geklappt werden. Wo die Geschäfte teilweise Mittags schließen. Wo jeder jeden kennt.

Und was soll ich sagen? Wir würden es jederzeit wieder so machen.

Erstaunlicherweise fiel es uns nicht schwer, uns wieder an das Kleinstadtleben zu gewöhnen. Wir sind hier beide geboren und aufgewachsen, wir kennen also ziemlich jede Ecke und auch den Schlag Menschen, die hier leben (der Kleinstädter an sich neigt zu einer ausschließlich negativen Sicht seiner Umgebung, findet alles schlecht, gibt Neuem kaum eine Chance und hütet seinen gemieteten Parkplatz wie seinen Augapfel ;).). Wir genießen es sehr, dem kleinen Mann Orte unserer Kindheit zeigen zu können.

Hier ist die Stadt, in der ich beim Bäcker meines Vertrauens beim Bestellen eines Kartoffelbrötchens umgehend die Antwort bekomme, dass Kartoffel-Nußbrötchen leider nur am Wochenende gebacken werden. Dabei ist es am Wochenende ausschließlich der Beste, der Brötchen holen geht.

Hier ist die Stadt, in der der Paketbote die Päkchen zur Arbeitsadresse
bringt, obwohl sie eigentlich nach Hause adressiert sind.

Hier ist die Stadt, in der ich auf dem Weg zur Post eine Mam mit ihrem Kind überhole und die Mama sagen höre: "Das ist die Tante vom Beerdigungsinstitut, die hat nun Feierabend." und weder Kind noch Mutter jemals gesehen habe.


 Hier ist unser Platz.

*Hier* werden die anderen Short Stories gesammelt.

Mittwoch, 23. April 2014

Mittwochsfroh #60

Mittwochsfroh - ein Bild, ein Lied, ein Gedicht, ein kleiner (Glücks-) Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte


Dienstag, 22. April 2014

12tel-Blick Großprojekt 2014 [April2014]

Aufgrund der Osterfeiertage zeige ich Euch erst heute den "12tel-Blick" vom April (Fotoaktion von Tabea Heinicker).


 Von meiner "12tel-Blick"-Position sieht man leider nicht viel, also werden wir wohl noch ein Stück rangehen müssen.



Blick vom Küchenfenster meiner Schwiegereltern

Diesen Monat ist einiges passiert - da ist das Ausheben der Baugrube eigentlich noch der kleinere Teil gewesen. Wir haben diesen Monat die Kabel für unsere Erdwärme verlegt und dazu einiges an Erde bewegt. Auch das "Bankenproblem" konnten wir lösen, was uns sehr erleichtert hat. 

Die Erdarbeiten sind soweit beendet, nun wird nur noch nach oben gebaut :).

Alle anderen Bilder könnt ihr *hier* sehen.

Donnerstag, 17. April 2014

Vielleicht ...

... erinnert sich manch einer noch an diesen Post.

Der kleine Mann hat die Tage eine Pappkiste angemalt und als ich danach seine Stifte wieder angespitzt habe, fiel mir auf, dass es auch beim Malen bestimmte Vorlieben gibt :).


Passend dazu gab es gestern auch ein gemaltes Bild aus der Kita mit nach Hause, auf dem die Enten ausschließlich grün ausgemalt waren.

Mit diesem grünen Gruß wunsche ich Euch ein paar schöne, erholsame Ostertage mit dem schönsten Wetter und den passenden Menschen um Euch herum.

Mittwoch, 16. April 2014

"Ein Mann wie Holm" [BloggDeinBuch]

Mein 2. Buch von "Blogg dein Buch" ist diesmal ein ebook mit dem Titel "Ein Mann wie Holm" von Matthias Keidtel aus dem dotbooks Verlag.

Holm ist 37 und wohnt auf dem Sofa seiner Tante.

Ich mag solche Typen wie Holm- Typen, die ihre Eigenarten haben, über die man lachen kann. Ich bin ein großer Fan der Serie "The Big Bang Theory" und mag vor allem Sheldon Cooper mit seiner verschrobenen Art. Deswegen hat mich das Buch auch direkt angesprochen. Die ersten Seiten war es auch recht amüsant Holm in seiner Weltfremdheit zu begleiten, seine scheinbar festen Rituale und Abläufe zu verfolgen, aber mit jeder Seite verlor sich die Heiterkeit - die Gedanken waren mir zu weit hergeholt, zu weit schweifig, die Geschichte drehte sich im Kreis. Es half auch nicht, das Buch Handy zur Seite zu legen und ein paar Tage später noch einmal einzusteigen - die anfängliche Begeisterung konnte sich nicht mehr einstellen.

Ich habe mich gefragt, ob es vielleicht daran liegt, dass es einfacher ist, so einen "Typen" im TV darzustellen, als mit Worten zu beschreiben. Aber nachdem ich gerade sehr begeistert "Das Rosie-Projekt" lese, muss ich sagen, dass es auch "anders" geht.

Ich muss zugeben, dass ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe - mir ist meine Lesezeit einfach zu kostbar, um sie mit Büchern zu verbringen, die mir keine Freude bereiten.

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es sich bei dieser Rezension um meine eigene Meinung handelt, sicherlich gibt es viele Menschen, denen das Buch richtig gut gefallen hat. Aber ICH hatte mir von dem Buch erheblich mehr erhofft. Mehr Inhalt, mehr Witz, mehr Lesefreude.

Schade.

Wie ich gesehen habe, ist "Ein Mann wie Holm" der 1. Band einer Holm-Trilogie. Die folgenden Bände kann man sich *hier* und *hier* anschauen.

Details
Titel: Ein Mann wie Holm
Verlag: dotbooks 
Preis: 4,99 (D)
Format: ebook

Wasmussdasmuss
Das Buch wurde mir von "Blogg dein Buch" zur Verfügung gestellt.
Meine Meinung ist nicht käuflich.
 

Mittwochsfroh #59

Mittwochsfroh - ein Bild, ein Lied, ein Gedicht, ein kleiner (Glücks-) Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte



Mittwoch, 9. April 2014

Mittwochsfroh #58

Mittwochsfroh - ein Bild, ein Lied, ein Gedicht, ein kleiner Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte

 


Montag, 7. April 2014

Stoffkaufverbot? PÜH!

Im letzten Monat habe ich meine Stoffkaufkasse komplett geplündert und für den kleinen Mann ein paar Jerseys für Sommerhosen gekauft.


Den Maritim-Stoff von Blaubeerstern hatte ich mir im letzten Jahr bereits für das gleiche Projekt gekauft, aber leider ging bei den Hosen alles schief und so ist keine zum Einsatz gekommen.


Nun ist die Kasse leer und ich muss erstmal wieder ein wenig sparen.

Samstag, 5. April 2014

WMDEDGT-April 2014

Wie an jedem 5. des Monats fragt Frau Brüllen auch heute:

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Darauf antworte ich heute:

6:20 Uhr: Ich bemerke im Halbschlaf, dass sich der Beste aus dem Schlafzimmer schleicht und auch kurze Zeit später die Haustür ins Schloss fällt.

6:44 Uhr: Der kleine Mann wird munter, stellt fest, dass er "Maulwurf" gucken möchte und wandert auf die Couch. Kurze Zeit später kommt der Beste vom Bäcker wieder.

7:10 Uhr: Der Beste verschwindet unter großen Protest vom kleinen Mann in Richtung Baustelle. Wir schauen noch ein wenig Maulwurf, ich frühstücke und der kleine Mann trinkt Kakao (gefrühstückt hat er schon ein paar kalte Nudeln, die wir vom Abendbrot wie versprochen nicht weggeräumt hatten).

8:30 Uhr: Auch wir sind angezogen und fahren zur Baustelle. Auf dem Weg dahin machen wir einen kleinen Umweg über den Laden und schalten das Licht aus. Da wir gestern Sternennacht (offene Einfaufsstraße mit Musik und Aktionen bis 23 Uhr) hatten, habe ich es gestern nachmittag brennen lassen, damit man auch im Dunkeln in den Laden schauen konnte. Auf der Baustelle angekommen holte sich der kleine Mann seine Schubkarre und eine Schaufel und half dem Opa und mir beim Gräben zumachen. Seit drei Wochen haben wir bzw. eher der Beste und sein Papa eine Wiese hinterm Haus aufgebaggert, um darin die Kabel für unsere Erdwärme zu verlegen.
Zwischendurch (wenn die Kräfte in den Armen nachlassen) verschwinde ich auf den Apfelbaum, um diesen zuzuschneiden. 

Achja, ein kleines neues Schaf haben wir auch.

10:15 Uhr: Zwischenzeitlich war der Architekt mit seiner Familie da, hat noch ein paar Dinge mit dem Besten besprochen, und der kleine Mann hat sich zu den Nachbarskindern abgeseilt.

12 Uhr: Mittagessen für uns und die Bauhelfer.

12:50 Uhr: Der kleine Mann liegt im Bett und ich fahre fix einkaufen.

14 Uhr: Als ich wieder da bin, helfe ich meinem Papa weiter die Gräben zuzumachen bzw. Erde von Stellen zu bewegen, wo der Bagger nicht hinkommt. Und ich turne weiter auf dem Apfelbaum herum.

16 Uhr: Kaffeetrinken ganz in Familie.

16:30 Uhr: Auf zum Endspurt - auf der Erdwärmewiese wird noch einmal alles gegeben, damit diese heute fertig wird. Ich verschneide noch ein wenig den Apfelbaum und räume den Großteil der abgeschnittenen Äste weg. Der kleine Mann weilt seit 16 Uhr wieder bei den Nachbarskindern.

17:30 Uhr: Ich hole den neuen Grill vom Boden, baue ihn zusammen und versuche das 1. Mal in meinem Leben zu grillen. Das Ergebnis: die 1. Ladung Würste ist total verbrannt. Ich missbrauche den Pflanztisch meiner Schwiegermutter als Flaschenöffner und genehmige mit erstmal ein "Mädchenbier" (irre süß, ohne Biergeschmack). Und öffne ein 2. zum Ablöschen. Die 2. Ladung Würste sieht schon nicht mehr ganz so verkohlt aus.

18:45 Uhr: Nach und nach trudeln die Nachbarn und die Bauhelfer ein und es wird eine sehr entspannte Runde. Die beste Nachbarin in spe spendiert 1 Flasche "Hugo". Ich demonstriere noch einmal, wie gut der Pflanztisch zum Bier öffnen geht. Mädchenbier Nr. 2 ist auch schnell alle.

19:30 Uhr: Alle sind satt und munter, die Kinder spielen einigermaßen entspannt. Vor allem seitdem wir alle Laufräder rüber geholt haben. Die beste Nachbarin in spe holt die 2. Flasche "Hugo".

20:30 Uhr: hach, nun ist es doch arg dunkel und auch kalt und wir räumen nach dem Aufbruch der anderen schnell alle Sachen rein.

20:50 Uhr: Mein Auto bleibt stehen und wir fahren  nach Hause.

21:20 Uhr: Der kleine Mann liegt im Bett, ich hüpfe unter die Dusche und danach versuche ich einen einigermaßen verständlichen Post zu verfassen ;). Gar nicht so einfach :). Bitte seht es mir nach, wenn es heute wirr klingen sollte, bin leicht betüttelt :).

Nun wird geschlafen. Morgen fahren wir zu den Lieblingsfreunden *froi* *froi* *froi* :).

Die anderen Tagebuchblogger gibt es hier.

Freitag, 4. April 2014

Babyglück #2

Wie schon hier berichtet, gab es im März dreifachen Jungsnachwuchs in unserem Freundes- und Bekanntenkreis.

Für Freunde in München haben sich neben einer Windeltasche zwei Mützen auf den Weg gemacht, die nach dem Freebook von Klimperklein entstanden sind. 



Use what you have - Bilanz

Stoff Mütze hell: eigenes Stoffregal
Stoff Mütze grün: Hamburger Liebe (gekauft *hier*)

Mittwoch, 2. April 2014

Mittwochsfroh #57

Mittwochsfroh - ein Bild, ein Lied, ein Gedicht, ein kleiner Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte



Dienstag, 1. April 2014

Babyglück #1

Im März konnten wir uns über dreifachen Jungsnachwuchs im Freundes- und Bekanntenkreis freuen. Als Geburtsgeschenke sind ein paar Kleinigkeiten im Nähzimmer entstanden.

Alle drei Familien haben eine Windeltasche aus einem meiner Lieblingsstoffe bekommen. Eigentlich mag ich es nicht, den gleichen Stoff zum gleichen Zeitpunkt mehrfach zu verwenden, aber das war der einzige Stoff im Stoffregal, der sich für die Windeltaschen eignete, da das Muster nicht in eine Richtung angeordnet ist. Da die Taschen jeweils aus einem Stück Stoff entstehen, würden beim Großteil meiner Stoffe Teile des Musters auf dem Kopf stehen.



Innen habe ich drei verschiedene Stoffe verwendet, aber ich kann euch nur diese Tasche stellvertretend für die anderen zeigen, da sie schon verpackt waren, als ich gemerkt habe, dass die davon geschossenen Fotos nicht wirklich vorzeigbar waren :(.


Das erste Geschenk war eine Babydecke, die sowohl als Decke im Kinderwagen als auch Unterlage unterwegs geeignet ist.


Den Stoff für die Decke hat sich die werdende Mama selbst ausgesucht. Der Stoff ist im Ganzen so schön, den konnte ich nicht zerschneiden, daher ist er ganz geblieben.


Im Webband-Fundus fand sich auch noch ein kleiner Rest "Bienen"-Webband, der für diese Decke einfach nur perfekt war, da sich auch im Kinderzimmer und auf der Wickelunterlage zahlreiche Bienen tummeln.


Use what you have - Bilanz

Außenstoff Windeltasche: Gardine aus dem Second Hand
Innenstoff Windeltasche: eigenes Stoffregal
Stoff Decke: Alexander Henry Baumwolle "Just hanging" (gekauft *hier*)
Rückseite Decke: ausrangierte Fleecedecke
Webband: eigener Fundus


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