Freitag, 26. Juni 2009

Vor dem Sachsenlauf

Morgen findet in Coswig der 30. Sachsenlauf statt, an dem wir über die Distanz von 11,2km teilnehmen. Wie im letzten Jahr laufen wir als Spendenläufer für den CVJM Coswig (an dieser Stelle schon einmal ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren, die uns finanziell unterstützen).

Als Ziel habe ich mir gesetzt, dass ich die Zeit vom letzten Jahr verbessere, das dürfte nicht das Problem werden, denke ich. Die Strecke ist ziemlich anstrengend, zumindest für Flachlandläufer, die ersten 2000 Meter geht es bergauf und dann auch nicht gerade eben weiter. Letztes Jahr hatte ich ziemliche Probleme mit der Strecke, wie man an dem Bericht sehen kann:
"Heute war mein 1. Lauf im Rahmen des Sachsenlaufes in Coswig.
Als Strecke hatte ich mir 11,2km ausgesucht. Ein tollkühner Entschluss, da ich erst seit April wirklich regelmäßig und ernsthaft laufe und in meiner Form noch relativ instabil bin - den einen Tag laufe ich locker eine 10km Runde und beim nächsten Mal habe ich dann tierische Problem überhaupt die "Grundrunde" von 6km zu schaffen. Von daher war ich ziemlich aufgeregt, wie meine Form heute sein würde und ob mich eine "fremde" Strecke und das ganze Drumherum um den Lauf eventuell aus dem Tritt bringen könnte.

Geschafft habe ich die 11,2km, allerdings mit ziemlichen Problemen. Ich laufe normalerweise in einem flachen Gebiet und dort ging es von Anfang an bergauf und bergab. Es fiel mir bis zum Kilometer 8 sehr schwer mich auf meine Atmung zu konzentrieren und musste zwischenzeitlich Gehpausen einlegen, um mein Puls wieder etwas nach unten zu bekommen ...

Ein weiteres Problem war die Wärme, obwohl der Großteil der Strecke durch den schattigen Wald ging. Wir sind für eine gute Sache gelaufen und hatten daher ein Baumwoll-Shirt der Sponsoren an. Um Wärmestau zu verhindern, hatten wir darunter noch ein Funktionsshirt - hätten wir logisch nachgedacht, dann wäre uns der Denkfehler aufgefallen . Aber es hatte wenigstens die positive Wirkung, dass das Baumwollshirt nicht an uns klebte ...

Meine Laufzeit betrug 1:18 - zufrieden bin ich damit nicht wirklich, aber es gibt Antrieb diese zu verbessern.

Respekt gebührt Marko, der die gesamte Strecke mit mir zusammen gelaufen ist (und somit einen Platz weiter vorne in seiner Altersgruppe eingebüßt hat)."

Ich bin optimistisch, dass es morgen ein guter Lauf wird und ich nicht wie im letzten Jahr danach eine Woche lang Muskelkater und allgemeine Schlappheit verspüre.

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