Sonntag, 31. August 2014

August 2014




 GELESEN 

 GETRUNKEN 

Ganz viel Tee, ist ja schon sehr herbstlich draußen.


 GEGESSEN 

Äpfel direkt vom Apfelbaum


 GEBACKEN 

Schwedische Apfeltorte.


 GEHÖRT 

Ganz viele Hörspiele - momentan die "Chroniken von Narnia"


 GESCHMUNZELT 

Über die Gedanken des kleinen Mannes - z.B. machte er sich Gedanken darüber, wie denn die Mama von meinem Cousin heißt, aber nicht die, die mit beim CousinPapa wohnt, sondern die mit meinem Cousin zusammenwohnt - irgendwie war für ihn klar: der Cousin hat kein Kind, also wohnt er automatisch mit seiner Mama zusammen. Aber mit wem lebt dann mein Onkel unter einem Dach? Ganz schön tricky ;).


 GEKAUFT 

Die ersten Fliesen fürs Haus.

Ein paar Kleidungsstücke bei Mam*kreisel.


 GEFREUT 

Über zwei Treffen in den Sommerferien mit einer lieben Freundin, für die morgen wieder die Schule losgeht.

Über den Gewinn einer Wochenration Mineralwasser im Rahmen dieser Aktion.


 GELAUFEN 

So ein paar Kilometer waren es, aber leider bin ich wieder weit davon entfernt regelmäßig laufen gehen zu können. Der Alltag läßt da grad wenig Spielraum. Und als die Zeit da war, lag ich flach :(. Ich habe ernsthafte Bauchschmerzen, wenn ich an den Lauf Ende Oktober denke und frage mich, wie ich das schaffen soll. Oberstes Ziel für diesen Lauf lautet dann wohl: "Nicht im Ziel br*****." ;)


 GEWERKELT 

Ein paar Sachen sind fertig geworden, sie werden dann im Laufe der kommenden Wochen gezeigt.
Hauptsächlich habe ich an der Häkeldecke gearbeitet.


Die Rückblicke werden wie immer beim Schäfchen gesammelt.








Samstag, 30. August 2014

Wochenglück KW 35


Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt Fräulein Ordnung jeden Samstag und lädt zum gemeinsamen Rückblick auf die Woche ein.
 
Diese Woche bot nicht wirklich viele Glücksmomente, zum einen hatte ich mit gesundheitlichen Problemem zu kämpfen und hatte auch negativen Kopfstreß. Nächste Woche wird bestimmt wieder besser - schon alleine, weil wir Donnerstag und Freitag Urlaub haben. 
 
 
Aus den Resten der Dämmung fürs Haus hat der kleine Mann sich ein tolles Haus gebaut. Und dann "Wind" gespielt und alles umgeschmissen.

Die Kartoffeln bei meiner Oma im Garten wurden geerntet, weswegen sie zum Kartoffelfest eingeladen hatte - obwohl es mir echt besch***** ging, war es sehr schön, dass wir hingegangen sind.

 Ich hatte ein wunderbares Treffen mit einer lieben Freundin, vom dem ich kein Foto gemacht habe.

Seit geraumer Zeit kann man solche "Wegweiser" bei uns in der Stadt finden.

 Große Hörbuchliebe.

Der Beste auf der Liedersuche - ich finde das irre faszinierend, dass man auf ein Notenblatt schaut, eine Melodie "sieht" und mitsummen kann. Ich sehe gerade mal, dass es "hoch" und "runter" geht und dass es lange und kurze Töne gibt ;).

 Wir wollten uns Fliesen aussuchen. Aber leider musste der Fliesenmarkt just an dem Tag, an dem wir dort waren, eher schließen. Nächste Woche dann ein neuer Versuch.

Die Wochenglücksmomente der anderen gibt es hier.


Freitag, 29. August 2014

Opa wird bald sterben [Zwischenzeilen]

Unter "Zwischenzeilen" stelle ich euch Bücher vor, die sich auf verschiedene Arten mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen.

Es ist schwer zu begreifen, wenn ein geliebter Mensch an einer unheilbaren Krankheit erkrankt und man weiß, dass dieser Mensch bald sterben muss. Dieses Begreifen fällt uns Erwachsenen schon schwer, wie muss es dann aber erst für Kinder sein, die das 1. Mal damit konfrontiert werden, dass es Krankheiten gibt, die man nicht heilen kann, an denen man sterben kann?


Das Buch "Opa wird bald sterben" setzt sich genau mit dieser Frage auseinander. In einfühlsamen Texten wird beschrieben, wie die Kinder Ben und Julia und ihre Eltern damit umgehen, dass ihr Opa nicht mehr gesund werden wird. Es erklärt offen, welche Veränderungen auf die Familie zukommen, erklärt Begriffe und läßt auch Raum für ganz viele Gefühle. Denn gerade die unheilbare Krankheit eines geliebten Menschen bringt Erwachsene wie Kinder an ihre emotionalen Grenzen. Das Buch erklärt, dass man trotzdem lachen darf, auch wenn man eigentlich total traurig ist.

Gegliedert ist das Buch in zwei Teile - im ersten Teil befindet sich die "Kindergeschichte" - im zweiten Teil ein Elternratgeber. Denn meist ist es so, dass nicht nur Kinder das 1. Mal mit einer unheilbaren Krankheit konfrontiert werden, sondern die Eltern sich neben ihrer persönlichen Betroffenheit auf eine ganz neue Art mit der Krankheit auseinandersetzen müssen. Häufig müssen sie sich mit der Frage auseinandersetzen, wieviel sie ihren Kindern an Offenheit zumuten können. Dieses Buch macht den Eltern Mut, den Kindern (je nach Alter natürlich) zuzutrauen, dass sie mit den Antworten auf ihre Fragen umgehen können und dass man den Kindern gegenüber offen seine Gefühle zeigen sollte.

Das Buch kann über den Verein "Mehr Zeit für Kinder e.V." bezogen werden.
Wasmussdasmuss
Das Buch wurde mir weder kostenlos zur Verfügung gestellt, noch bekomme ich von dem Verein etwas für die Vorstellung des Buches - meine Begeisterung ist ganz und gar echt :).

Mittwoch, 27. August 2014

Mittwochsfroh #77

Mittwochsfroh - ein Bild, ohne Worte - ein kleiner (Glück-) Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte


Dienstag, 26. August 2014

An die Nadel! #2 [WIP]

Wie ich euch hier erzählt habe, hatte ich mir vorgenommen eine Decke aus Granny Squares zu häkeln. Leider musste ich meinen Plan ändern, da ich nicht hinter die Anleitung der Quadrate gestiegen bin - ich habe ein paar Mal herumprobiert, recht schnell die Geduld verloren und mich dann für eine Decke aus Stäbchen entschieden.



Hier könnt ihr den aktuellen Stand sehen - gefühlt ist knapp ein Drittel fertig - es sind also noch einige Häkelstunden notwendig.


Verlinkt beim Creadienstag.

Montag, 25. August 2014

12tel-Blick Großprojekt 2014 [August2014]

Es wird mal wieder Zeit im Rahmen des  "12tel-Blick" - der Fotoaktion von Tabea Heinicker - auf unserer Baustelle vorbeizuschauen.

Ich wollte euch unbedingt mal ein Bild ohne Autos zeigen, aber das ist im Moment eher unmöglich.
 
 Daher noch eins aus Sicht meiner Schwiegereltern.

Was ist letzten Monat passiert?

Aussage des kleinen Mannes: "Unser* Haus ist schon ganz schön weit. Es fehlt nur noch eine Tür und dann sind wir fertig." Kurze Denkpause. "Ach nein, wir haben noch keine Dusche und noch kein Klo. [kurze Pause] Ich möchte ein weißes Klo."

(* Es ist ein Zugeständnis, dass wir auch mit in das Haus einziehen dürfen. Es war ganz lange nur sein Haus ;).)

Ganz so einfach wie der kleine Mann sich das vorstellt, ist es leider nicht. Wir haben letzten Monat die Fenster bekommen, die Haustür soll dann in den nächsten Wochen folgen. Innen ist fast alles geputzt worden, die Elektrik ist soweit vorbereitet, wie es möglich war. Im kleinen Bad und im Technikraum trocknet bereits der Estrich. Wir haben Fliesen für den Technikraum und das Wäschezimmer oben gekauft. Auch Rohre jeglicher Art sind soweit wie möglich verlegt. Die Photovoltaik-Platten auf der Rückseite des Hauses sind angeschlossen. Der Beste hat im OG die Dämmung  angebracht, jetzt fehlt sie "nur" noch im Spitzboden. (Leider musste er dies größtenteils alleine machen, da ich nach ein paar Stunden Hilfe trotz Atemmaske erhebliche Haut- und vor allem Atemprobleme hatte.) Wir haben immer noch kein Fenster auf der Giebelseite zur Straße eingebaut.

Zwischenzeitlich war das Haus komplett gerüstfrei, sodass ein wenig der Graben ums Haus herum bearbeitet werden konnte. Momentan läuft die Dämmung der Fassade. Erst wenn die Haustür eingebaut ist, kann die Fassade geputzt werden.

Ich habe vorige Woche alle Fenster im Haus geputzt, um eventuelle Schäden durch die Putzarbeiten rechtzeitig zu erkennen und hatte danach das dringende Bedürfnis jetzt. sofort. auf der Stelle einzuziehen. Aber ohne Dusche und Klo wird das eher schwierig ;).

Wer noch einmal die Veränderungen der letzten Monate sehen möchte, kann dies hier tun.

Samstag, 23. August 2014

Wochenglück KW 34


Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?
Diese Frage stellt Fräulein Ordnung jeden Samstag und lädt zum gemeinsamen Rückblick auf die Woche ein.
Konzertbesuch mit der zukünftigen Nachbarin und ihrem großen Sohn

"Sportfreunde Stiller" sind live unbedingt zu empfehlen. Ich mag ja Konzerte, bei denen man sich recht frei bewegen kann, ohne permanent an seinen Nachbarn zu stoßen.

  
Kurzes Sightseeing auf dem Heimweg

Familienzeit im Freizeitbad

Eigentlich wollten wir in ein bestimmtes Bad, aber als wir auf den Parkplatz fuhren, schauten wir uns an und sagten "Ob die überhaupt aufhaben?". Der verlassene Parkplatz sprach eindeutig dagegen und da der kleine Mann ziemlich enttäuscht war, sind wir zum nächgelegenen Bad gefahren. 

Der Beste hatte dieses Shirt das 1. Mal im Kindergarten an und wurde von ziemlich vielen Kindern begeistert darauf angesprochen - nur unser Sohn konnte die Figur keiner Fernsehserie zuordnen ;).

 Der kleine Mann ist über seinem Buch eingeschlafen.

 Rundes Brot wird sogar von mir als Schnitte mitgenommen ;).


"Guck mal, Mama, wie mein Stuhl auszieht. Ich habe ihn angemalt."
"Und meinst du, die Mama findet das gut, wenn du deine Sachen anmalst?"
" Jaaaa. [kurze Pause] Nein."

Die Wochenglücksmomente der anderen gibt es hier.

Freitag, 22. August 2014

Rezension: Die Geschichte vom Löwen, der nicht bis 3 zählen konnte

Bei jedem Bibliotheksbesuch schlendere ich auch durch die Kinderbibliothek, selbst wenn der kleine Mann nicht mit dabei ist - zum einen aus Nostalgiegründen, da ich in meiner Kindheit viel Zeit in diesen Räumen verbracht habe, zum anderen aus egoistischen Gründen, schließlich stehen hier die Hörspiele von den 3 Fragezeichen und zum anderen natürlich auch um dem kleinen Mann ein Buch mitzubringen. Bei einem meiner Solo-Ausflüge ist mir das Buch "Die Geschichte vom Löwen, der nicht bis 3 zählen konnte" von Martin Baltscheit in die Hände gefallen. Ich fand die Aufmachung und den Titel toll (ja, ich reagiere auf Titel, ich habe einige Bücher ungelesen im Schrank stehen, die ich  mir nur wegen dem Titel gekauft habe, deren Inhalt dann aber nicht so ansprechend war *räusper*).
Abbildung von Beltz

Um was geht es?

Dem Löwen mit den scharfen Zähnen wird seine Löwin durch einen anderen Löwe streitig gemacht, der sie mit Blumen und Gedichten umgarnt. Nun heißt es handeln und schnell lernen bis 3 zu zählen. Der Löwe mit den scharfen Zähnen begibt sich auf eine Reise in die Tierwelt und befragt verschiedene Tiere, wie das denn nun ist mit dem Zählen.




Nach dem 1. Vorlesen war ich der Meinung, dass ich mit diesem Buch einen kompletten Fehlgriff getan habe, da ich die Geschichte und vor allem die darin vorkommenden Begriffe zu schwer für unseren kleinen Mann fand. Entgegen meiner Erwartung wollte er dieses Buch aber auch am nächsten Abend und dem darauffolgen Abend und dem darauffolgenden Abend u.s.w. vorgelesen haben. Ich habe dann auch gesehen, dass das Buch eher für Kinder im Vorschul-/ Grundschulalter gedacht ist, wovon wir nun doch noch einige Jährchen entfernt sind. Aber die Begeisterung des kleinen Mannes für das Buch zeigt mir, dass es durchaus auch für 3jährige Kinder geeignet ist, die wahrscheinlich mit den mathematischen Begriffen noch nichts anfangen können (und dadurch auch die Schlußpointe noch nicht verstehen), die aber dennoch gerne mitzählen und erstmal "nur" verfolgen, wen der Löwe mit den scharfen Zähnen alles trifft.

Es ist das 2. Buch vom Löwen mit den scharfen Zähnen - im ersten Buch setzt er sich mit den Buchstaben auseinander.

Details 
Autor: Martin Baltscheit
Titel: Die Geschichte vom Löwen, der nicht bis 3 zählen konnte
Verlag: Beltz
Seiten: 40 Seiten
ISBN: 978-3407794697
Wasmussdasmuss
Das Buch wurde mir weder kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt, noch werde ich für diese Vorstellung bezahlt. Meine Begeisterung ist ganz und gar echt ;).

In meinen Büchervorstellungen fehlt die Verlinkung zum Bücherriesen - ich denke, ihr seid selbst in der Lage den Weg dahin zu finden - mir wäre es lieber, wenn ihr bei Interesse das Buch bei eurem Buchhändler vor Ort erwerbt ;).

Mittwoch, 20. August 2014

Mittwochsfroh #76

Mittwochsfroh - ein Bild, ohne Worte - ein kleiner (Glück-) Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte


Samstag, 16. August 2014

Wochenglück KW 33


Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?
 
Diese Frage stellt Fräulein Ordnung jeden Samstag und lädt zum gemeinsamen Rückblick auf die Woche ein.
 

 Geburtstagsfeier beim Patenkind

Essen vom Patenkindgeburtstag, welches wir Zuhause gegessen haben, da es den Besten mit Magen-Darm-Zeugs flach gelegt hatte.

 Kuschelzeit

 Abendbeschäftigung

Kaffeezeit

Die anderen Wochenglücksmomente findet ihr hier.

Freitag, 15. August 2014

Dienstags bei Morrie [Zwischenzeilen]

In der Kategorie "Zwischenzeilen" stelle ich euch Bücher vor, die sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen.

Es gibt Bücher, die kann man immer und immer wieder in die Hand nehmen, die bestechen durch die Klarheit von großartigen Gedanken, die beißen sich im eigenen Kopf fest und wirken auch nach dem Lesen noch sehr lange nach. Solch ein Buch ist für mich "Dienstags bei Morrie" von Mitch Albom.


Abbildung von Goldmann

Was erwartet einen, wenn man  jemanden besucht, den man zum einen eine lange Zeit nicht gesehen hat und zum anderen dieser jemand inzwischen von einer tödlichen Krankheit betroffen ist?
Mitch Albom steht bang vor dieser Frage, als er sich auf den Weg macht, nach 16 Jahren seinen Professor Morrie Schwartz zu besuchen.
Anders als erwartet ist nicht Mitch der Tröstende, sondern Morrie nimmt ihn an 14 Dienstagen mit auf eine Reise durch das Leben – es scheint, als würde er durch die Krankheit klarer sehen und vor allem verstehen, was das Abenteuer „Leben“ ausmacht. Morrie sieht seinem bevorstehenden  Tod erstaunlich  gelassen entgegen – bereits zu Lebzeiten lässt er seine Beerdigung feiern, damit er die ihm entgegen gebrachte Anerkennung noch selbst erleben kann.
Ein wunderbares Buch, welches das Leben feiert und sich unerschrocken mit dem Tod auseinandersetzt. Für mich gehört dieses Buch zu den eindruckvollsten, welche zum Thema "Tod" verfasst wurden.

Das Buch ist voller Lebensweisheiten, die ich schon ein paar Mal als Adventskalender verschenkt habe - 23 Tage lang gab es jeden Tag einen Spruch/ einen Auszug aus dem Buch und dann am 24. das Buch als "Hauptgeschenk".


Details (Taschenbuch)
Autor: Mitch Albom
Titel: Dienstags bei Morrie. Die Lehre eines Lebens
Verlag: Goldmann
Seiten: 224
ISBN: 978-3442451753

Wasmussdasmuss
Das Buch wurde mir weder kostenlos zur Verfügung gestellt, noch bekomme ich von dem Verlag etwas für die Vorstellung des Buches - meine Begeisterung ist ganz und gar echt :).


Mittwoch, 13. August 2014

Mittwochsfroh #75

Mittwochsfroh - ein Bild, ohne Worte - ein kleiner (Glück-) Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte


Dienstag, 12. August 2014

12 von 12 [August20Vierzehn]

Heute ist (schon wieder!) der 12. und hier kommen meine Bilder des Tages:

01/12 Wir müssen als erstes das Kuschelschaf verarzten, welches heute Bett in unserem Bett von einem Auto überfahren wurde - sachdienliche Hinweise werden gerne entgegen genommen ("Es war ein blaues.").


02/ 12 Und täglich grüßt das Murmeltier.

03/ 12 Frühstück für mich - der Beste war extra für mich noch beim Bäcker und hat mir einen Mohnzopf mitgebracht - dabei gibt es die sonst nur, wenn wir Besuch von einer ganz bestimmten Person haben ;). Nebenbei läuft eine Folge von den "3 Fragezeichen". Sehr traurig stimmt mich diese Nachricht.

04/ 12 Fast tägliche Murmeltierroutine.

05/12 1. Amtshandlung auf Arbeit - leider wandert der Ball am Ende des Tages in die Tonne, da er keine Luft hält und extrem verformt ist - mich beschleicht der Verdacht, dass ihm der Aufenthalt in meinem Auto über mehrere Sonnentage nicht bekommen ist. Schnüff.

06/12 Nach der Arbeit fahren der Beste und ich in die nächstgrößere Stadt in den Baumarkt.


07/12 Wir werden uns immer sicherer, was wir wollen (die untere Fliese ist eigentlich grau, aber durch den Filter nun etwas verfärbt).


08/12 Die Farbkombination für mein Küchenbufett. 

 09/12 Voll bepackt fahren wir wieder heim - der Baumarkt hat erst gestern Eröffnung gefeiert und diese Woche gibt es die Mehrwertsteuer geschenkt, da haben wir zugeschlagen ;). Und ein 1. Geburtstagsgeschenk für den kleinen Mann gabs auch schon.

 10/12 Abenteuerspielplatz Baustelle

 11/12 Da will sich jemand als Katze für Familie Casoubon im Haus qualifizieren ;).


12/12 Statt Sandmann möchte der kleine Mann lieber malen.

Nun Fußball :). 

Die anderen 12 von 12 werden bei Caro gesammelt.

Resteverwertung [WIP]

Wie ich euch letztens geschrieben habe, gibt es noch Stoffreste von der Patchworkdecke, die ich letzte Woche verschenkt habe.



Nun habe ich diese tollen Stoffe auf meinem Tisch liegen und kann mich schwer entscheiden, was ich mir daraus schönes nähe - eine Kissenhülle, eine Kosmetiktasche, einen Loop, eine Buchhülle? Ein paar Stoffstreifen habe ich mir schon beiseite gelegt, die werden als Bilder das neue Nähzimmer im Haus zieren (das Zimmer, was auf der Prioritätenliste ganz weit hinten steht).

Verlinkt bei Creadienstag.

Montag, 11. August 2014

Wer bist du? [ShortStories]

Bine und Andrea fragen bei den Short Stories diesen Monat:

Ich bin die ...

... die den Mann ihres Lebens geheiratet hat
... die sehr gerne die Mama vom CasoubonKind ist
... die eine kleine Schwester ist
... die nur männliche Cousins hat
... die auf dem Weihnachtswunschzettel über mehrere Jahre als 1. Wunsch "kleinere Füße" und als 2. Wunsch "Weltfrieden" stehen hatte
... die mit ihrem Körper seit der Pubertät nie zufrieden war
... die drei Tattoos hat und eigentlich gern noch eins hätte
... die nicht schlafen kann, wenn im Raum eine Uhr tickt
... die ein "Eierproblem" hat - gekochte Eier gehen gar nicht, Aufläufe mit Eiern gehen, wenn nicht bekannt ist, dass Eier drin sind, Kuchen/ Eierkuchen gehen (IMMER!), Spiegeleier gehen einmal im Jahr, Rühreier gehen ab und zu und vor allem zum Frühstück nach viel Alkohol, Saure Eier gehen ohne Eier (also Kartoffeln und Senfsoße), Eierlikör geht gar nicht (aber der Schokobecher schon), Eiersalat geht gar nicht (schon der Geruch verdirbt jeglichen Appetitt), jemanden beim Verzehr einer Eierschnitte zuzusehen ist ein sehrsehrsehr großer Freundschaftsbeweis
... die den Geruch von Essig-Reiniger mag
... die gerne abnehmen würde, aber auch sehr gerne und viel ißt
... die gerne sportlicher wäre
... die in der 6. Klasse in einer Mädchenmannschaft Fußball gespielt hat
... die für die Fußballschuhe einen Monat lang jeden Abend aufgewaschen hat, um diese zu bekommen
... die das Kicken zugunsten der Schule aufgeben musste
... die gerne regelmäßig wieder in einer Spaßmannschaft spielen würde
... die beim Autofahren fast ausschließlich CDs hört
... die den Frühling und den Herbst am liebsten mag
... die sich immer alle Jackenknöpfen zumachen muss, auch wenn es nur vom Auto ins Haus geht
... die beim Autofahren extrem weit vorne sitzt, weil sie sich sonst unwohl fühlt
... die schon immer viel und gerne gelesen hat
... die früher in der Bibliothek immer einen zu kleinen Rucksack mithatte
... die ab Klasse 9/ 10 jeden Montag in der Bibliothek war (vorher meistens Samstags)
... die auch jetzt häufig wieder Montags geht
... die vom Studium am meisten die Aufenthalte in der Uni-Bibliothek und die Kaffeepausen vermisst
... die ihre Bücherregale grob nach der Regensburger Verbundklassifikation geordnet hat
... die drei Jahre mit dem Kaiserschnitt vom kleinen Mann gehadert hat
... die schwer weinen kann
... die trotzdem sehr emotional ist
... die zu kleine Nieren hat
... die früher Ma*thias Reim, Tak* That und Die Ärz*e an einer Wand hängen hatte
... der man anmerkt, wenn ihr etwas gegen den Strich geht
... die schwer verbergen kann, wenn ihr jemand unsympathisch ist
... die eigentlich keine Oliven mag und seit knapp 2 Monaten sich durch alle grünen Olivensorten probiert (wer jetzt meint, hier einen versteckten Hinweis auf eine Schwangerschaft zu sehen, irrt!)
... die sich eigentlich grundsätzlich von Tomaten, Feta und Wassermelone ernähren könnte
... die entweder Kaffee- oder Teephasen hat (nach einer intensiven Teephase ist nun mal wieder Kaffee dran)
... die bis 2012 eigentlich gar keinen "richtigen" Kaffee getrunken hat, sondern Cappuccino (oder halt das, was einem in Pulverform als "Cappuccino" verkauft wird)
... die beim Nähen entspannt
... deren Kopf immer neue Ideen entwickelt
... die gerne mal ein Buch schreiben würde
... die gerne mit Freunden zusammensitzt und plaudert
... die selten zu jemanden sagt "Du, ich habe ein Problem."
... die eher sagt "Ich hatte da ein Problem, das habe ich mit mir ausgemacht und nun kann ich auch darüber reden."
... die sich meistens Gedanken macht, wie sie auf andere wirkt
... die mit zunehmenden Alkoholpegel sehr scharfsinnig wird
... die noch nie einen Komplettabsturz aufgrund von Alkohol hatte
... die mal eine Zeitlang geraucht hat
... die bei größeren Runden eher stille Zuhörer ist
... die Regen und Gewitter mag
... die achtsam mit sich selber ist
... die Schiller mehr als Goethe mag
... die manche Worte gerne sagt, weil sie gut schmecken
... die Instagram liebt
... die gerne bloggt
... die anderen gerne eine Freude bereitet
... die ab August gedanklich den Geburtstag vom CasoubonKind und Weihnachten vorbereitet
... die durch das Latinum fast das Studium geschmissen hätte
... die mit Freundinnen nur ins Schwimmbad gehen kann, wenn man sich nicht zusammen umzieht, duscht, etc.
... die es sich nicht vorstellen kann, wie man sich in einer Sauna wohlfühlen kann
... die als Kind immer beim Essen gesagt hat "Das schmeckt sehr gut, aber leider bin ich satt."
... die immer kleine Rester im Glas läßt
... die den Teebeutel um den Henkel der Tasse wickelt
... die sich aus seelischen Verletzungen, schlechten Erfahrungen und Tiefpunkten viel Stärke "ziehen" konnte
... die keine Freibäder mag
... die manchmal sehr sarkastisch ist
... die sich nicht vorstellen kann, dass sie mit einer anderen Arbeit als der jetzigen zufrieden geworden wäre
... die mal Panikattacken hatte
... der meistens erst passende Sätze zu bestimmten Situationen einfallen, wenn die Situation schon lange vorbei ist
... die sich viele Dinge/ kleine Details über viele Jahre merken kann
... die sehr gerne "richtige" Post bekommt und schreibt (beides leider viel zu selten)
... die beim Nähen/ Putzen/ Aufräumen meistens nebenbei Krimis aus der ZDF-Mediathek laufen hat, aber im Moment wieder vermehrt Hörspiele hört, allen voran Justus, Bob und Peter
... die Poster/ Bilder mit Sprüchen mag
... die als Kind/ Jugendliche recht unordentlich war, nun aber die Krise bekommt, wenn zuviel herumliegt
... die einen Aufräum-/ Putzplan hat
... die immer einen Grund fände sich neue Notizbücher/ Blöcke/ etc. zu kaufen
... die Schreibwarenläden liebt
... die sich jedes Jahr mindestens einen neuen Bleistift von Faber-Ca*tell kauft (und letztens arg in Versuchung geführt wurde, als es die in einer neuen Farbe gab)
... die das Rauschen des Windes in den Bäumen mag
... die im Winterhalbjahr die Wochenenden am liebsten im Schlafanzug auf dem Sofa verbringen könnte
... die viel Schlaf braucht, um genießbar zu sein
... die gerne in Ruhe frühstückt
... die manchmal das Gefühl hat, das Wortrepertoire des Tages aufgebraucht zu haben und dann eher ruhig wird
... die als Kind immer zu den lauten/ auffälligen gehörte und eigentlich lieber ruhig gewesen wäre
... die es belasten würde, wenn es Schränke voller unbenutzer Sachen im CasoubonHaushalt gäbe
... die gerne Listen schreibt
... die sehr gerne und lange und heiß duscht
... die ungern öffentliche Spielplätze besucht
... die kein Small Talk kann
... die lieber umkippt, als jemanden zu sagen, dass sie Schmerzen hat
... die sich in der 2. Klasse drei Tage vor dem Sommerurlaub den Arm gebrochen hat
... die recht schnell Entscheidungen fällen kann und dann schaut, wohin diese sie führt
... die keine Entscheidung ihres Lebens bereut
... die ohne die "neuen" Medien zu manchen Freunden keinen Kontakt mehr hätte
... die seit ihrem Studentenjob im Callcenter privat eher ungern telefoniert
... die im Kirchenchor singt
... die keine Noten lesen kann, sondern nur ob es hoch oder runter geht
... die eigentlich ein positiver Mensch ist, dies aber manchmal recht gut verbergen kann
... die früh am Morgen nicht unbedingt das Gespräch sucht
... die sich auf bestimmte Sprecher-Stimmen z.B. bei Hörspielen oder Synchronisationen einschießt und die Stimme keiner anderen Person/ Rolle zuordnen kann, weil sie einen Knoten im Kopf bekommen würde - z.B. geht Oliver Rohrbeck (Sprecher von "Justus" von den 3 ???) in keiner einer anderen Rolle, er macht das sicher großartig, aber sie würde immer auf die Frage "Darf ich Ihnen unsere Karte zeigen?" warten ;).
... die ihre Erfüllung nicht im "Heimschen am Herd" sieht
... die mit einem bestimmten Schlag Menschen nicht klar kommt
... die beim Gespräch mit unbekannten Menschen immer erst einmal den Blickkontakt mit dem Besten sucht, wenn die Frage gestellt wird, was sie beruflich macht und weiß, dass das Gesprächsthema nach der Antwort "Ich bin Bestattungsberaterin" für die nächste Zeit gesichert ist
... die quasi schon immer als erstes in der Zeitung die Traueranzeigen gelesen hat
... die nicht rechnen kann
... die gerne auf Friedhöfen spazieren geht
... die nicht einfach einen Film anschauen kann - irgendeine Beschäftigung nebenbei muss sein
... die schiefhängende Bilder nur sehr schwer ertragen kann
... die bei einem Konzert niemalsnever in die Luft springt, nur weil das alle um sie herum machen oder es von der Band "gefordert" wird
... die jetzt aufhört ;) (Respekt wer bis hierher durchgehalten hat :))


Die anderen Short Stories gibt es hier.
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