Samstag, 31. Mai 2014

Mai 2014

Diesmal bin ich mit dem Monatsrückblick recht spät dran, denn schließlich ist der neue Monat bereits 2 Tage alt. Aber da wir bis gestern zu einem wunderbaren Kurzurlaub unterwegs waren und ich auch nicht groß etwas vorbereitet habe, reiche ich euch heute meinen "Mai" nach, der für mich ein recht schöner Monat war.



 Gelesen 
Die "Flow" und die ersten Seiten von "Weit weg und ganz nah".
Außerdem das ebook "Das Lied meines Vaters" (Rezi kommt demnächst)

Getrunken
irre leckere Bowlen - u.a. eine mit Amaretto

Gegessen
viel zu viel


Gekauft

eine neue Küchenmaschine. Eigentlich spare ich seit geraumer Zeit auf eine ganz besondere Küchenmaschine, aber als es jetzt so weit war, habe ich mich doch für eine erheblich preisgünstigere entschieden. Die darf nun auch schon in die alte Wohnung mit einziehen. Mangels Geduld und so. Und weil mein Handrührgerät spinnt. Und überhaupt.

Gefreut
über unglaublich tolle Freunde

Gefreut #2
dass das CasoubonKind nun auch nachts trocken ist. Und zwar fast ohne Zwischenfälle.
Yippeayeah!

Gefreut #3
über die Baufortschritte

Gefreut #4
über eine wunderbare Geburtstagsfeier

Gefreut #5
über wunderbar entspannende Tage über Himmelfahrt im Altmühltal mit unserem alten Hauskreis

Gefeiert
meinen 30. Geburtstag



Geschmunzelt 
über den kleinen Mann


Gelacht
wahrscheinlich

Geärgert
dass ich es verpasst habe, Felix Meyer in Dresden zu sehen, da ich zu lange überlegt habe und dann die Karten ausverkauft waren. Doppeltes Pech: bei dem Konzert war Norbert Leisegang, der Sänger von "Keimzeit" (eine weitere Lieblingsgruppe) mit dabei.

Gemacht #1
Sorgen um den Besten


Geschafft
 mal eben einen Finger an ein Stück Marshmallow zu halten, welches frisch aus dem Feuer kam ... Und dabei keine Miene zu verzeihen, damit sich keiner über meine grandiose Idee lustig machen konnte. AUA!


Gewerkelt
So ein bissel was.

Die Rückblicke werden wir immer beim Schäfchen gesammelt.


Mittwoch, 21. Mai 2014

Mittwochsfroh #64

Mittwochsfroh - ein Bild, ein Lied, ein Gedicht, ein kleiner (Glücks-) Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte


Dienstag, 20. Mai 2014

12tel-Blick Großprojekt 2014 [Mai2014]


Beim "12tel-Blick" vom Mai kann man sehen, dass es nun wirklich losgeht mit dem Hausbau.(Fotoaktion von Tabea Heinicker).
 

Die letzten Wochen waren ziemlich anstrengend und spannend für uns. Wir haben an den Wochenenden die Drainage ums Haus verlegt, was u.a. bedeutete unzählige Schubkarren mit Kies zu füllen. (Wenn man Sonntag früh die Zahnbürste kaum halten kann, weiß man, was man gemacht hat ;).)


Dabei gab es tatkräftige Unterstützung vom kleinen Mann.

 (Das Styropor sollte das übereifrige Kind vor Verletzungen schützen.)



Außerdem haben wir uns (m)einen Herzenswunsch erfüllt und für wenig Geld ein altes Küchenbuffett gekauft, welches in den kommenden Monaten neu aufbereitet wird (es gibt ja sonst nichts zu tun ;) ), damit es dann mit uns einziehen kann.


Diese Woche erwarten wir noch das Angebot vom Zimmermann, danach muss der Dachdecker beauftragt werden und dann wäre das Haus zumindest schon einmal von oben "zu". Wir sind ein wenig in Zeitdruck geraten, da der Rohbau zwei Wochen eher als geplant fertig werden wird.


Daher gab es gestern auch ein spontanes Baugespräch mit dem Besten beim Griechen. Eigentlich wollten wir zusammen mit einer lieben Freundin nach Weimar zu "Malediva" fahren, aber das Konzert wurde kurzfristig wegen Krankheit abgesagt.

Gut verpackt ...

Eine Freundin bestellte letztens eine neue Handytasche bei mir - obwohl ich diesen Schnitt recht schön finde, habe ich diesmal wieder nach dem alt hergebrachten Schnitt genäht und lediglich die Kordel dazu gebastelt. Am liebsten wäre mir ein Kam Snaps Verschluss, aber ich habe die Befürchtung, dass das für die Displays nicht so toll ist.



Gewissensfrage:

- Stoff (innen und außen): eigenes Stoffregal
Kordel: eigener Fundus

Freitag, 16. Mai 2014

Taschennachschub

Kleine Taschen kann frau per se nie genug haben und so habe ich in den letzten Wochen endlich wieder einige genäht - nachdem ich beim Kreativkreis im April nicht mitnähen konnte, hatte mich die Lust wieder gepackt und ich habe gleich danach losgelegt.

Der Großteil der Taschen ist aus gut abgelagerten Stoffresten entstanden. Der Grund, der mich bisher abgeschreckt hat, diese Stoffe zu benutzen, war schlicht und ergreifend meine eigene Faulheit. Denn diese Stoffe kann man nicht einfach in einem Stück zuschneiden und nähen, also kann man schon, aber dann steht eine Seite Kopf ;). Also "muss" man sie zwangsläufig am Boden zusammennähen und das war mir immer zuviel "Aufwand".

 (Stoff: *IKEA)

Der Bauernhofstoff ist noch ein Reststück von der Bettschlange, die ich dem kleinen Mann Anfang des Jahres genäht hatte.
Hier habe ich das 1. Mal zwei Stoffe (Reststoffe von der Zirkusdecke) für eine Tasche verwendet, da eröffnen sich ganz neue Kombinationsmöglichkeiten :).


Die Tasche ist aus dem Reststück von dem Kissenbezug entstanden, aus welchem ich schon einen Beutel genäht hatte.

Ich bin mir gerade noch etwas unschlüssig, ob ich sie behalte oder sie doch in die Geschenkekiste wandert (falls jemand daran Interesse hat,dann kann er laut "Ich möchte" rufen und somit wäre das Problem von Behalten - Nicht-Behalten gelöst ;) )


Gewissensfrage:

Alle benutzten Sachen stammen aus dem eigenen Fundus, allerdings sind nun meine Label alle und auch die Reissverschlüsse müssen neu aufgestockt werden.

Donnerstag, 15. Mai 2014

Me and my bag [RUMS]

Im Kreativbunker sind in den letzten Tagen zwei neue Beutel entstanden.


Warum auf den Bildern drei Beutel zu sehen sind, ist schnell erklärt - der "Notenbeutel" ist schon vor geraumer Zeit entstanden, aber ich habe ihn euch bis heute nicht gezeigt.

Die zwei "neuen" Beutel sind beide aus alten Kopfkissenbezügen aus dem Second Hand entstanden, die meine Mama mir letzte Woche mitgebracht hat. Der Tigerentenstoff hat es quasi gar nicht erst ins Stoffregal geschafft, sondern wurde gleich komplett "verarbeitet" ;) (was daraus noch entstanden ist, zeige ich euch in den nächsten Tagen).

Die Beutel sind ein Versuch, im Einkaufsalltag ohne Plastebeutel auszukommen - leider bin ich etwas zu unorganisiert, vergesse beim Verlassen des Hauses, mir einen Stoffbeutel einzupacken und bekomme gerade beim Bäcker immer wieder Plastebeutel mit nach Hause. Nun heißt der Plan, eine ganze Armee an Stoffbeuteln zur Verfügung zu haben, um diese im Auto, im Fahrradkorb und in meiner Handtasche zu platzieren, um immer bestens ausgerüstet zu sein.

Ich versuche seit geraumer Zeit, unseren Plastemüll zu reduzieren, weil ich es schlicht Wahnsinn finde, was bei einerm 3-köpfigen Haushalt alles zusammenkommt. Es gibt ein paar "Erfolge" zu verbuchen, aber größtenteils habe ich das Gefühl gegen Windmühlen zu kämpfen. Desto mehr freut es mich, dass es inzwischen ein Projekt für einen Supermarkt gibt, in dem auf Einwegverpackungen verzichtet werden soll. Berlin ist für den wöchentlichen Einkauf zu weit weg, aber vielleicht wird die Vision Wirklichkeit, dass viele Supermärkte dieser Art deutschlandweit entstehen und dann ist vielleicht auch einer in meiner Nähe dabei.

Und weil ich die Beutel ausschließlich alleine benutze, bin ich heute mal wieder nach langer Zeit beim heutigen RUMS dabei :).











Mittwoch, 14. Mai 2014

Mittwochsfroh #63

Mittwochsfroh - ein Bild, ein Lied, ein Gedicht, ein kleiner (Glücks-) Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte


Dienstag, 13. Mai 2014

Einmaligkeiten

Ich nähe ungern mehrmals Schnittmuster aus den gleichen Stoffkombinationen - diesmal sollte es aber eine Ausnahme sein, denn meine Tante hatte sich genau so eine Tasche gewünscht, als wir uns im Februar das letzte Mal gesehen haben.


Aber anscheinend hatte mein Unterbewusstsein etwas gegen die genaue Kopie der Tasche und so habe ich heldenhaft die Henkel falsch herum angenäht -nun ist sie also doch einmalig :). Innen gab es im Gegensatz zu meiner Tasche noch eine verschließbare Innentasche und einen Karabiner für den Schlüssel oder einen Einkaufschip.


Nun ist der grüne Stoff komplett alle und es ist gar kein Rock daraus geworden. Ich weiß noch nicht, ob ich das auf Dauer gut finde ;).

Gewissensfrage:
Stoff außen: gekauft vom Besten bei *Ikea
Stoff innen: eigenes Stoffregal
Zubehör: eigener Fundus

Schnitt: "Wendy" von "Pattydoo"

Montag, 12. Mai 2014

12 von 12 [Mai20Vierzehn]

Ich weiß, dass ich mich wiederhole, aber: die Zeit rast nur so dahin. Heute beginnt eine neue Woche,  die Zwillinge der Lieblingsfreunde werden heute schon 3 Jahre alt und es ist gar nicht mehr so lange bis zu meinem Geburtstag :).

Aber erstmal die Bilder des heutigen Tages.

http://3.bp.blogspot.com/-yGz8aVP2RQI/U3CRsOEhJNI/AAAAAAAAM7Q/aBE3vV81L3g/s1600/IMG_20140512_064301.jpg
6:12 Uhr: 2 Minuten nach dem Wecker klingeln schleiche ich mich aus dem Schlafzimmer, um das Kind nicht zu wecken.

6:20 Uhr: Erfahrungsgemäß hat der Schweinehund am wenigsten Chancen, wenn ich gleich nach dem Aufstehen sportel - ich schaffe 20 Minuten, dann ist das Kind munter.

7:25 Uhr: Frisch geduscht und mit neuen Socken, die mir der Beste letzte Woche vom Kaffeeröster mitgebracht hat, geht es in die Kita

8:10 Uhr: Während des Frühstücks ordne ich meine Aufgaben für den heutigen Tag/ die neue Woche.

12:53 Uhr: Zum Mittag gabs Feldsalat - nun ist er schon wieder alle.


15:30 Uhr: Zeit für den Feierabend


16:30 Uhr: Noch ein wenig Haushalt gewuppt.


17:30 Uhr. Auf gehts mit dem Laufrad zum Kind. (Leider sind meine Beine zu lang ;).)

Hier verabschiedete sich mein Akku, sodass es kein Bilder von der Zeit bei meinen Eltern gibt.

 19:30 Uhr: Wir sind wieder Zuhause, der kleine Mann liegt im Bett, ist noch am Bett umbauen (er schichtet alle Kuscheltiere zu einem Haufen, um sich dann zu beschweren, dass er keinen Platz im Bett hat) und ich schaue "Soko 5113".

 20:20 Uhr: Ich gehe nochmal ins Nähzimmer, kann mich aber nicht so richtig entscheiden, was ich machen möchte und deswegen wird die Nähmaschine wieder ausgeschaltet.


20:50 Uhr: Nun wird noch ein wenig gelesen, bis "The Big Bang Theory" losgeht.

Die anderen 12 von 12 werden wie immer bei Caro gesammelt.






Kosmetiktasche plus Beutel

Bei uns war gestern Konfirmation und deswegen habe ich für die Tochter von Bekannten eine kleine Kosmetiktasche genäht.


Ich fand sie ziemlich gut gelungen, bis ich beim Einpacken feststellte, dass ich Horni Held vergessen habe, das wunderbare Webband festzunähen (Kopf -> Wand). Da die Zeit nicht ausreichte, um eine neue Tasche zu nähen, habe ich in die Tasche einen kleinen Zettel reingetan, mit dem Hinweis, dass mir beim Nähen ein Fehler unterlaufen ist und dass sie die Tasche jederzeit bei mir reklamieren kann.




Für ihren Papa hatte ich noch einen Beutel genäht, der eine besondere Geschichte hat. Der Papa ist Arzt und hat immer seinen eigenen Defibrillator dabei, um schnell Erste Hilfe leisten zu können, wenn z.B. während eines Chorkonzerts jemand zusammenbricht. Normalerweise transportiert er ihn im Rucksack, aber letztens hatte er ihn im Gottesdienst in einem furchtbaren Plastebeutel von einem Einkaufsmarkt dabei - da musste Ersatz geschaffen werden.





Und so ist dieser Beutel mit einer Herzlinie entstanden.



Gewissensfrage

- Stoff Kosmetiktasche (innen und außen): eigenes Stoffregal
- Webband: eigener Fundus (gekauft im März *hier*)
- Stoff Beutel: eigenes Stoffregal (ursprünglich mal von *IKEA)

Freitag, 9. Mai 2014

Rhabarber-Kuchen [LeckerSchmecker]

Jedes Jahr im Mai fahren meine Eltern und meine Oma zu einem entfernt verwandten Ehepaar, um Rhabarber zu ernten. Hinter dem Haus versteckt sich ein 15x15m großes Rhabarber-Feld, welches zuverlässig der Familie und Freunden der beiden das leckere Gemüse beschert. Das Kuriose an der Sache ist, dass der Mann gar keinen Rharber mag und die Frau daher auch wenig Möglichkeit hat, das Gemüse selbst zu verwerten. Und so bekommen sie während der Rhabarber-Zeit viel Besuch, dazu gehören auch wir. Der kleine Mann war dieses Mal auch wieder recht verschüchtert, aber da es auf dem Grundstück unter anderen eine Vogel-Voliere, unechte Wildschweine und Katzen zu bestaunen gibt, hat sich das bald gegeben. Am Ende stand er mit dem Opa auf dem Feld, um beim Ernten zu helfen.


Und so sah es dann im Auto aus - aber das war noch nicht alles. Allerdings war uns Frauen kalt und so sind wir schon einmal rein gegangen, während die Männern noch fleißig waren. Der Rharbarber wird nun portionsweise eingefroren und im Laufe des Jahres verbacken, verkocht oder zu Marmelade weiterverarbeitet.
  
Ich habe mir gleich ein paar frische Stangen mitgenommen und daraus einen Rhabarber-Kuchen (für mich immer noch die BESTE Rhabarber-Verwertung) gebacken. 
Mein liebstes Rhabarberkuche-Rezept ist es diesmal nicht geworden, sondern ich habe mich an einem neuen Rezept versucht.


Allerdings habe ich statt normalen Vanillepudding Grieß-Mandelpudding verwendet (so LECKER!). Auf den Zucker im Eischnee habe ich verzichtet, da ich den Rhabarber recht großzügig gezuckert hatte und mir die Pudding-Rhabarber-Masse zu süß (ja, das geht :) ) vorkam.


 Der Kuchen ist auch beim Besten wunderbar angekommen und dass, obwohl er eigentlich auch keinen Rhabarber mag. Aber langsam bringe ich ihn auf den Geschmack ;).



Am 18. Mai ist "World Baking Day", aus diesem "Anlass" verlosen *Sanella und *Rama über den Blog von Luzia Pimpinella  eine gelbe Kitchen-Aid-Küchenmaschine, die ich sehr gerne in meiner neuen Küche im Haus stehen haben würde. Also mache ich es mir mit diesem Post im prall gefüllten Lostopf bequem.

Mittwoch, 7. Mai 2014

Mittwochsfroh #62

Mittwochsfroh - ein Bild, ein Lied, ein Gedicht, ein kleiner (Glücks-) Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte

Lauf so schnell Du kannst aus der Bar deines Vertrauens
gerade durch die Tür bis auf die Kreuzung raus.
Steig im Morgengrauen, wenn Du Dich traust, auf einen Turm
von hier oben sieht die Stadt vielleicht ganz anders aus.

Lege Dich der Welt zu Füßen,
stell Dich Dir selber in den Weg,
und spürst Du dieses Herz,
das immer lauter schlägt und schmerzt.

(Felix Meyer "Fantasie")

Montag, 5. Mai 2014

WMDEDGT-Mai 2014

Wie an jedem 5. des Monats fragt Frau Brüllen auch heute:

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Darauf lautet die Antwort:

6:10 Uhr: In dem Moment, in der der Beste die Wohnung verlässt, klingelt mein Wecker. Ich mache ihn schnell aus, um das Kind nicht zu wecken. Moment ... Welches Kind? Das Bett ist leer, im Flur brennt noch die Orientierungslichterkette, er wird doch nicht die ganze Nacht in seinem Bett geschlafen haben? 
Da es die letzten Tage immer recht spät war, entscheide ich mich, ihn ausschlafen zu lassen und entweder erst kurz vorm Frühstück in den Kindergarten zu schaffen oder mit ihm noch Zuhause zu frühstücken.

6:35 Uhr: Habe ich mich gerade in Postion begeben, um mein morgendliches Sportprogramm zu absolvieren, als ich Bewegung im Kinderzimmer höre. Als ich durch die Tür schaue, klettert das Kind gerade vom Bett herunter, strahlt mich an und sagt "Fertig!" :). Wir freuen uns beide wie Bolle, dass er in seinem Bett geschlafen hat ("ich hab gar nicht geweint, hab einfach die Augen zugemacht und mich eingehuschelt.") und kuscheln noch eine Runde. Ich bin echt erleichtert, dass er diesmal mit guter Laune aufgewacht ist, als er das letzte Mal die ganze Nacht bei sich geschlafen hat, hat er bitterlichst geweint, weil er nicht neben uns aufgewacht ist. 

 6:55 Uhr: Liegt ein Haufen Kuscheltiere bei uns im Flur - Notiz an mich: Die Aussage "Such dir mal die Kuscheltiere aus, die du mit in den Kindergarten nehmen willst." ist zu allgemein ;). Wir einigen uns darauf, dass er nur den großen Maulwurf und sein Kuschelschaf mitnimmt, der Rest wird liebevoll an der Schwelle zum Wohnzimmer platziert, da diese auf ihn warten.

7:05 Uhr: Nun sind wir doch recht zeitig unterwegs in den Kindergarten. 

7:18 Uhr: Da ich Zuhause noch meinen Schlüssel suchen musste, haben wir ein paar Minuten "verloren" und so komme ich nach Abgabe des Kindes in die "Rushhour" vor dem Kindergarten, da nun die Schulkinder gebracht werden. (Randnotiz: irgendwann filme ich das mal - 7:15 Uhr ist die Straße ruhig wie in einem Western, es fehlen nur die Strohballen, ab 7:17 Uhr brechen die Autos herein und 7:27 Uhr ist der ganze Spuk wieder vorbei - ich vermeide es daher in diesem Zeitfenster in den Kindergarten zu fahren - entweder wir kommen davor oder dann danach.)

7:30 Uhr: Als ich wieder Zuhause bin, ist der Hunger zu groß, um noch zu sporteln und so koche ich mir erstmal einen Tee und vervollständige meine eingeweichten Haferflocken um Dinkel-Pops, Amaranth und Him- und Heidelbeeren. So lecker :). Beim Frühstück läuft "Scrubs" in der x-ten Wiederholung.

8:00 Uhr: Nach dem Frühstück räume ich schnell das Wohnzimmer auf, hänge das Duschtuch und den Badvorleger auf den Balkon (ein Königreich für ein Fenster mit Bad, in dem die Duschtücher nicht nach ein paar Tagen muffeln, weil sie nicht richtig trocknen können), betreibe Gesichtsregeneration und packe meine Sachen für die Arbeit zusammen.
8:45 Uhr: Schließe ich den Laden auf, schalte schon einmal die Heizung an, beschrifte ein Päkchen und Paket und mache mich auf den Weg zur Post. Hier geht es wunderbar schnell und so können sich die verkauften Dinge von Mami-/ Kleiderkreisel vom Wochenende auf die Reise zu ihren neuen Besitzern machen. 
Nach der Post gehe ich noch schnell zum Bäcker und hole mir ein Brötchen und einen Salat fürs Mittagessen.

9:10 Uhr: Zurück im Laden schalte ich das Licht und den Wasserkocher ein und fande nach einem Zettel, den ich leider nicht finde, da er wahrscheinlich letzte Woche dem Schredder zum Opfer gefallen ist. Blöd nur, dass da eine Telefonnummer drauf steht, die ich brauche, da ich einen Termin am Mittwoch absagen muss *grr*. Einmal mitdenken, danke.

10:30 Uhr: Spaßeshalber rufe ich mich mal selber von Arbeit auf Handy an, um zu sehen, ob das Telefon funktioniert - es ist ziemlich ruhig.

11:15 Uhr: Meine Mama kommt kurz vorbei, bringt mir einen Obstsalat und dann wird es wieder ruhig.

12:34 Uhr: Kurze Whats-App-Korrespondenz mit dem Chef.

13:39 Uhr: Ich habe mich durch alle möglichen Blogs gelesen, einen Termin für heute nachmittag ausgemacht, Mittag gegessen, mich über Lüftungsanlagen informiert, Unmengen an Tee getrunken und freue mich, dass es 14 Uhr einen Caro-Kaffee gibt.

14:30 Uhr: Der Chef meldet seinen Besuch an.

15:00 Uhr: Der Chef ist da, bringt eine Leiter mit, damit ich morgen meine Fenster putzen kann und wir besprechen noch ein paar Dinge.

15:30 Uhr: Pünktlich schließe ich den Laden zu, hole auf dem Nachhauseweg noch ein Päckchen ab und lege einen kurzen geheimen Zwischenstopp zu Hause.

16 Uhr: Stehe ich mal wieder in der Schlange der Post-diesmal geht es nicht so schnell wie heute morgen.

16:25 Uhr: Pünktlich parke ich beim Fensterbauer mein Auto und warte auf den Besten. Wir stellen fest, dass wir schon ziemlich feste Vorstellungen haben und sind uns auch farbentechnisch recht schnell einig geworden.

17:30 Uhr: Verabschieden wir uns wieder von der netten Mitarbeiterin. Der Beste fährt zur Oma ins Krankenhaus, ich stocke unsere Obstvorräte auf und fahre zu meiner Mama, wo das CasoubonKind schon fleißig Nudeln in sich hineinstopf.

18:45 Uhr: Essen wir gemeinsam Abendbrot, allerdings ißt das Kind höchstens 2 Nudeln und 20 Reiskörner. Dafür dann 2 Becher Pudding. (Nicht gesund, ich weiß!)

20 Uhr: Das Kind liegt nach einem kurzen Abendprogramm und einer Sandmannfolge auf DVD im Bett. Ich überlege noch, ob ich dem Chaos im Kinderzimmer zu Leibe rücke (das Kind schläft Montags bei uns, da der Papa nicht da ist), nähe oder einfach sitzen bleibe.

To be continued ...
Die anderen werden *hier* gesammelt.
 
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