Montag, 2. Juli 2012

Urlaubsimpressionen

Familie Casoubon hat sich letzte Woche kurzentschlossen aufgemacht, um ein paar Tage Urlaub in Bitterfeld zu verbringen. Warum gerade Bitterfeld? Wir kannten es beide nur aus den Bildern aus DDR-Zeiten, auf denen man nur rauchende Schornsteine und Tagebaugebiete sieht. Wir wollten uns gern selber einen Eindruck verschaffen, was nun aus diesem Gebiet geworden ist.

Dieser See - die Goitzsche - war bis 1991 ein Tagebau ...

... jetzt kann man darauf segeln ....


... oder auf einen Aussichtsturm steigen.

Der kleine Mann genoss den großen "Sandkasten" ...




Lehmräder ...

Das "Bitterfelder Tor" - ein (DAS?) wichtiges Wahrzeichen von Bitterfeld.

Unsere Reiseapotheke - alle Mann waren mit Erkältung angeschlagen - dadurch haben wir viel geschlafen - spätestens um 9 war Ruhe und den Mittagsschlaf haben wir Großen auch nicht ausgelassen ;-). So haben wir nicht nur die Niederlage der Deutschen, sondern auch das Endspiel der Fußball-EM verpennt.

Die Zeit am Wasser und den Besuch des 1. Deutschen Buchdorfs in Mühlbeck haben wir sehr genossen, die Stadt Bitterfeld ist jetzt nicht weiter der Rede wert - da gibt es sicher schönere (Klein-)Städte (da lernt man das eigene "Kaff" gleich mehr zu schätzen ;-) ).




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