Dienstag, 27. März 2012

Einblick ...




... in das aktuelle Nähprojekt, bestehend aus 80 Quadraten ...

Gestern abend habe ich die Stoffe zugeschnitten (eigentlich 4, aber es gibt noch einen 5.) - MANN, irgendwie scheine ich mit dem Rollschneider nicht wirklich warm zu werden, das geht vielleicht in die Arme ;) (nix mehr gewöhnt, die Frau Casoubon), das Muster gelegt und die ersten 4 Reihen zusammengenäht. 
Mehr Bilder kann ich erst zeigen, nachdem ich das Geschenk überreicht habe, da ich nicht weiß, ob die Beschenkten hier immer mal reinschauen ;).

Sonntag, 25. März 2012

Uhrenlos ...

... am Arm, dafür mit einer großen Lauffreude bin ich heute Mittag gestartet. Mit jedem Schritt wuchs die Dankbarkeit darüber, wieder laufen gehen zu können.

Strecke: 3,3km
Zeit: ca. 25 Minuten

Samstag, 24. März 2012

Shirtparade #3


Shirt für einen Schulanfänger.


Die Mama des Kleinen fand es einen großen Zufall, dass es Shirts zu kaufen gibt, auf denen auf der Rückseite der Anfangsbuchstabe Ihres Sohnes steht und außerdem der Buchstabe auch noch Eisenbahnen zeigt, wo F... doch ein großer Eisenbahnfan ist. Ihr Mann brachte sie dann aber auf den Gedanken, dass das selbst gemacht sein könnte *hihi*.

Donnerstag, 22. März 2012

*Murks*

Pünktlich zur Sandmannzeit bin ich in meine Laufschuhe geschlüpft und eher lustlos losgetrabt. Aber schon nach wenigen Metern stellte ich erfreut, wie leicht sich das Laufen anfühlte, wie selbstverständlich meine Füße ihre Arbeit verrichteten. So musste sich Laufen anfühlen.

Leider währte dieses Glücksgefühl nicht lange, nach 8 Minuten Laufzeit zog es schmerzhaft in meinem rechten Oberschenkel, sodass ich erstmal nicht mehr auftreten konnte. Allerdings im Gehen waren die Schmerzen wieder verschwunden. Wieder losgetrabt, nach 3 Schritten wieder Schmerzen. Das Ganze noch 3,4 Mal wiederholt. Dann erstmal eine längere Strecke gegangen und dann ganz langsam losgelaufen. Schmerzen waren erstmal weg, die Lauffreude allerdings auch. Also die Füße wieder Richtung Heimat gelenkt. Ein paar Mal kam das Ziehen noch wieder, allerdings ging es da zu konnte ich weiter auftreten.

Am Ende standen niedliche 00:16:29 Minuten auf der Laufuhr und laut Jogmap.de waren es wohl 2,1km.

:(

Mittwoch, 21. März 2012

Zur richtigen Zeit ...


... am richtigen Ort war ich am Montag - die Mutti ist gerade im Frühjahrsputz - Wahn - Modus und nachdem im Urlaub jedes Zimmer einer Grundreinigung, inklusive Gardinenwaschen, Schränke ausräumen, etc. unterzogen wurde, rückte sie nun ihrem Kleiderschrank zu Leibe.
Ich konnte ein paar Blusen, Cordjacken und Bettwäsche für mich bzw. eher zum "Ausschlachten" abstauben.


Montagabend - mein männerfreier Nähabend - habe ich mich gleich an das Projekt "Familie Casoubon braucht neue Topflappen" (da Frau Casoubon gerne mal welche auf heißen Herdplatten liegen lässt oder - wie erst am Sonntag - nicht darauf achtet, dass am Backblech einer weghängt und ihn mit in den 200° warmen Ofen steckt (hat er nicht lange ausgehalten, er war dann auch erheblich kleiner und hat sich schwarz geärgert *räusper*).

Das ist dabei herausgekommen - für die 1. Patchwork-Arbeit nicht schlecht, allerdings sollte er am Ende eigentlich nur 4 Ecken haben. Da muss ich mich nochmal in die Beschreibung reindenken. Die kann man übrigens hier finden. Ich  finde das Windrad-Muster richtig schön und sehe das Haus Casoubon schon voller Windrad-Kissen, Untersetzer, Topflappen, Kuscheldecken ... :). Wenn man mehr Zeit hätte ...





Der blaue Stoff ist von einer Ur-Alt-Bettwäsche aus dem blau-gelben Möbelhaus, die nun ausrangiert wurde. Aus dem roten Stoff wollte ich eigentlich mal eine Tischdecke für unseren Esstisch machen, beim Wollen ist es geblieben, nun wird er in den kommenden Patchwork-Projekten eine tragende Rolle spielen.

Montag, 19. März 2012

Kaum zu glauben ...

... aber Frau Casoubon war gestern tatsächlich mal wieder laufen.
Und? Es war TOLL! Ein guter Neubeginn, der Lust auf MEHR macht.

Die neue Wohnung liegt ziemlich in der Nähe von einem Naturschutzgebiet, welches zahlreiche Laufrunden bietet.

Zeit: 20:49 Minuten
Strecke: 2,45 km

Musik: Anett Louisan: Teilzeithippie (bei meinem SchneckenTempo brauche ich langsame Musik)

Heute fühle ich mich zwar seeeeeeeeeeeeeehr alt, aber nach der langen Abstinenz ist das auch nicht weiter verwunderlich ;-).

Sonntag, 18. März 2012

Holunderblütentorte ...

... hier noch wie angekündigt das Bild zur Holunderblütentorte ...



Der Kommentar vom Eierschecke-Feinschmecker-Patenkind war übrigens kurz und knapp: "LECKER".

Das freut das Casoubon-Herz :).

Samstag, 17. März 2012

Zufrieden ...

... und pappesatt ist Frau Casoubon. Hier ein paar Eindrücke von der Geburtstagsfeier für den Besten.


 Das 1. Mal Eierschecke gemacht und dank diesem Rezept (und Eiern von wirklich glücklichen Hühnern) ist sie irre gut gelungen - der Kuchen war als erstes alle - wir haben allerdings vorher zwei Stücke "versteckt", da morgen das Patenkind von meinem Mann kommt und er ein sehr kritischer Eierschecken-Konsument ist.



 Das Rührgerät machte neugierig ... (Allerdings nicht lange genug zum Fotografieren ;-) ).

Natürlich gibt es auch eine traurige Backepisode (wäre ja auch was gewesen, wenn einmal alles geklappt hätte ;-) )- hier könnt ihr sehen, wie Nuss-Nougat-Muffin NICHT aussehen sollten - waren fast alle für die Tonne ...


 SO müssen Muffins aussehen. Und die waren vielleicht lecker - Zitronen-Mohn-Muffins werden zum neuen Casoubon-Liebling ... Sauer macht nicht nur lustig, sondern auch glücklich.



Die weiteren Back- und Kochvorhaben liefen ohne weitere Katastrophen ab - serviert wurde noch eine leckere Holunderblütentorte (Bild wird nachgereicht ...) und Schwedische Apfeltorte mit viiiieelen (glücklichen) Äpfeln und Pudding ...


Abends gab es einen Hackbällchenauflauf mit Kartoffeln und Tomaten, Hähnchenrouladen mit Pinienkernen und Käse und ein bissel Finger-Food. Und danach noch Nuss-Nougat-Pudding und Vanillequark mit Kirschen.



Freitag, 16. März 2012

Samstag, 10. März 2012

Es gibt so Tage ...

..., da will man etwas ganz besonders machen und dann geht alles ganz besonders schief. Ich hatte heute Vormittag das Los zu solch einem Tag gezogen.

Ich habe meine Männer "verkauft" und wollte in aller Ruhe und Gelassenheit unser Mittag und das Kaffeetrinken vorbereiten.

Zum Mittag wollte ich meinen Mann mit Buchteln überraschen - also als erstes den Hefeteig zusammengerührt und mangels Platz in der Küche ins Wohnzimmer gestellt.
Als nächstes habe ich den Kuchen für heute nachmittag zusammengerührt - erst alle Zutaten für den Belag im Topf zusammen erwärmt und dann die Teigzutaten abgemessen. Soweit so gut. Dann habe ich aber im blinden Aktionismus beide Sachen zusammen geschüttet - dabei wird der Teig erst gebacken und dann kommt der Belag drauf und der Kuchen wird noch 10 Minuten fertig gebacken. Schöner Mist - Mehl und Zucker soweit aufgebracht, dass es nicht für einen 2. Kuchen gereicht hätte. Also habe ich alles verrührt und auf dem Backblech verteilt - nützt ja nix.

Nix ist auch das passende Stichwort für den Buchtelteig, denn da tat sich nix, der Teig machte keinerlei Anstalten irgendwohin zu gehen, geschweige denn die Menge zu verdoppeln, wie es im Rezept beschrieben war.

Während des Backens habe ich unseren Esstisch von den Frühstückssachen befreit und die Nichtgeschirrspülgeeigneten Sachen aufgewaschen. Nach geraumer Zeit fiel mir auf, dass es leicht verbrannt roch - wird wohl aus dem Ofen kommen - als neben Rauch aufstieg, habe ich dann doch mal unseren Weiden-Brotkorb von der Herdplatte genommen, die vom Kuchenbelag zubereiten noch angeschalten war ... Der Korb (ein Flitterwochenmitbringsel) wurde erstmal auf den Balkon verbannt und die Herdplatte natürlich ausgeschalten.

Kuchen aus dem Ofen raus (sah gar nicht so schlecht aus) und Buchteln rein. Das Wohnzimmer aufgeräumt und immer mal in den Ofen gelunst. Das sah nicht im Entferntesten nach Buchteln aus. Das wollte ich meinen Männern nicht zumuten und habe schnell Milchreis gemacht - dabei stellte sich heraus, dass die Brotkorbkillende Herdplatte nicht mehr ging (was ich zum Glück recht schnell bemerkt habe, sodass der Milchreis auch fertig war, als die beiden wieder nach Hause kamen).

Ich bin gespannt, wie das heute noch weitergeht - vielleicht sollte ich die Küche meiden ...

LG

Freitag, 9. März 2012

Nähschätzchen


In die neue Wohnung ist auch das alte Nähkästchen von meiner Oma mit eingezogen - ich habe es von allerlei Nippes befreit und mit den übrig gebliebenen Sachen und meinen "neuen" befüllt. Meine Oma hatte wie ich eine Vorliebe für Metalldosen, in denen sie Nadeln und anderen Kleinkram, den man mal wieder gebrauchen könnte, aufbewahrte. 

Neben einem unerschöpflichen Vorrat an gigantischen Nähnadeln, habe ich nun auch einen Lebensvorrat an "Gummilitze" ;o).

Umzugsschätze


Kennt Ihr das? 
Kleine Dinge im Haushalt, die jeden Umzug überleben, aber eigentlich keinen wirklichen Zweck erfüllen. Bei mir sind es unter anderem diese Dinge: zwei Männchen von einem Brettspiel, eine Schraube, ein Würfel, ein Schlüssel für wasauchimmer und ein Donnerkeil aus der Ostsee. 
Ich könnte es niemals übers Herz bringen, diese Dinge wegzuschmeissen, auch wenn ich sie ausserhalb von Umzugszeiten kaum sehe - sie lagern in einer Tasse auf meinem Schreibtisch, in der sich auch sonst noch vielerlei Kleinzeug (Büroklammern, Tackernadeln, Pinnnadeln, etc.) tümmelt.

Ruhig ist es in Hierstadt ...

... das liegt vor allem daran, dass mein Rechner kurz nach dem letzten Post das Zeitliche gesegnet hat. Aber bald soll dieser rechnerlose Zustand der Vergangenheit angehören und dann geht es auch weiter ...

Donnerstag, 1. März 2012

Es war Sommer ...

... als ich mich mit Froilein Suse zum Gardinennähen für das zukünftige Sohnemannzimmer getroffen habe. Da wir kurz danach erfahren haben, dass wir umziehen werden, wurden die Aktivierungspläne für das Zimmer verschoben und die Gardinen bis letzte Woche eingelagert.


Aber nun dürfen sie sich endlich der Welt zeigen. Durch den Verdunklungsstoff sind sie gerade beim Mittagsschlaf eine enorme Hilfe. Froilein Suse hat die wichtigste Arbeit - das genaue Abstecken - übernommen - bei mir hätten die zwei Teile niemals so schön zusammengepasst - ein dickes DANKESCHÖN nochmal an dieser Stelle.


Ganz zufällig finden sich auf der Gardinen auch Enten ;).


Monatsrückblick

Bei den kleinen Fluchten entdeckt und aufgegriffen

Februar 2012

gelesen ...
 
ein paar Seiten in der Biographie über Clara Schumann von Dieter Kühn
gesungen ...
 recht häufig Schlaflieder - "Weißt du wieviel Sternlein stehen" mit eigenen Text

gehört ...
 Kettcar
gesehen ...
die alte Heimat mit neuen Augen
getrunken ...
 viel Brennesseltee
gegessen ...
 das letzte Mal Pizza vom Lieblingspizzabäcker in Dortstadt

gekocht ...
 leckeren Bulgur-Topf mit Hackfleisch und viel Gemüse

gefreut ...
als die letzte Umzugskiste ein- und knapp vier Tage später wieder ausgepackt war

geknipst ...
Sohnemann, wie er beim Mittag eingeschlafen ist

gelacht ...
 als die Mutti der Oma genau den gleichen Strauß Blumen mitgebracht hat, wie ich 4 Stunden eher (that's Kleinstadt :) )

geärgert ...
 über die Fähigkeit mancher Menschen, einfachste Dinge, irre kompliziert zu machen
genäht ...
immerhin ein neues Tuch für unseren Obstkorb

gekauft ...
ein gelbes Billy-Regal

gespielt ...
 Sternenfahrer von Catan

gefeiert ...
 Abschied und Neuanfang

gefühlt ...
 Vorfreude und Abschiedsschmerz
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